Einladung Jahreshauptversammlung


Am Samstag, den 16. März 2019 findet die diesjährige Jahreshauptversammlung des Löschbezirks Namborn-Mitte statt, zu der ich alle Aktiven und Mitglieder der Alterswehr recht herzlich einlade.

Beginn ist pünktlich um 18:00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus in Hofeld- Mauschbach.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Totenehrung
  3. Genehmigung/Änderung der Tagesordnung
  4. Grußworte des Bürgermeisters
  5. Jahresbericht des Löschbezirksführers
  6. Jahresbericht der Jugendbeauftragten
  7. Jahresbericht der Kassenführerin
  8. Entlastung des Kassenwartes
  9. Neuwahl der beiden Kassenprüfer
  10. Bericht der Wehrführung
  11. Ehrungen, Beförderungen und Ernennungen
  12. Verschiedenes

Anschließend wie gewohnt gemütliches Beisammensein mit Essen. Für eine genauere Planung (bzgl. Essen) bitte ich um Rückmeldung bis spätestens zum 01.03.2018.

gez. Matthias Schneider
Löschbezirksführer

Vorankündigung JHV

Jahreshauptversammlung 2019

am Samstag den 16. März 2019 findet die diesjährige Jahreshauptversammlung des Löschbezirks Namborn-Mitte statt.

Beginn ist um 18:00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus in Hofeld-Mauschbach.

Übung Bahnunfälle

Eine besondere Örtlichkeit hatte sich das Ausbilderteam des Löschbezirks Mitte für das Thema „Bahnunfälle“ ausgesucht. Um unter realistischeren Bedingungen zu üben, fuhr man zum Bahnhof Schwarzerden in der Nachbargemeinde Freisen.

Gleise, Waggons und Lokomotiven im Überfluss. Ein perfektes Übungsgelände.

Folgende Szenarien wurden vorbereitet:

1. Vermisste Personen nach Verpuffung in einem Güterwaggon

In einem Güterwaggon, der bei Ausflugsfahrten der Ostertalbahn zum Fahrradtransport und Unterstand für ein Stromaggregat dient, ereignete sich eine Verpuffung. Qualm dringt aus dem Waggon. Es werden Personen vermisst. 
Die Mannschaft musste bei dieser Übung den verrauchten Waggon absuchen, die verletzte Person (Dummy) retten, den Brand löschen so wie den Waggon mittels Hochdrucklüfter rauchfrei blasen.
Eine weitere Person galt es aus dem benachbarten Personenwaggon zu transportieren. Auf Grund körperlicher Eingeschränktheit konnte diese den Weg nicht selbst antreten.
Um den Transport der Verletzten möglichst schonend zu gestalten wurde unser Rettungsboot aufgegleist und auf diesem der Weg zum Rettungsdienst zurückgelegt.

2. Verletzte Person auf Zugdach nach Oberleitungsunfall

Beim zweiten Übungsszenario wurde angenommen, dass wir zu einem Bahnunfall gerufen werden, bei dem ein Arbeiter einen elektrischen Schlag bei Arbeiten an der Oberleitung bekommen hat und bewusstlos auf einem Bauzug liegt.
Hier galt es für Einsatzkräfte verletzte Person aufzufinden und erst zu versorgen, die Einsatzstelle auszuleuchten sowie gegen den benachbarten Straßenverkehr abzusichern.
Über die Steckleiter gelangte der Angriffstrupp zur Person auf das Zugdach. Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte auf das Spineboard gehoben und gesichert. Mittels Rettungsleinen konnte das Spineboard dann über die schräg gestellte Steckleiter herunter gelassen werden. Die Person konnte anschließend an den Rettungsdienst übergeben werden.
Beide Szenarien mussten jeweils unter Berücksichtigung der speziellen Vorgaben bei Bahneinsätzen durchgeführt werden. Hierbei darf das Gleisbett erst betreten werden, wenn der Bahnverkehr eingestellt wurde und die Bestätigung der Leitstelle vorliegt. Außerdem muss ausreichend Sicherheitsabstand von der Oberleitung gehalten werden bzw. diese vom Notfallmanager „Bahngeerdet“ sein.

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal bei den Verantwortlichen der Ostertalbahn für die Unterstützung bedanken. Ebenfalls Dank gilt dem dem Lbz Hirstein für die Überlassung des Übungsdummies sowie dem „echten“ Verletzen Fabian.

Hofeld-Mauschbach/Eisweiler/Roschberg/Furschweiler